RECHT FÜR RADFAHRER

- EIN RECHTSBERATER

Dietmar Kettler

Kurzübersicht

- EIN RECHTSBERATER
ISBN: 978-3-938807-99-6
Veröffentlicht: Januar 2008, 2.. Auflage, Einband: Broschur, Seiten 240, Format DIN A5, Gewicht 0.3 kg
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RECHT FÜR RADFAHRER

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Details

Die neue, dritte Auflage auf dem Stand der neuen Straßenverkehrsordnung (StVo) finden Sie hier:

http://www.rhombos.de/shop/buecher/recht-fur-radfahrer-ein-rechtsberater.html

 

In der Freizeitgestaltung aber auch im Umweltschutz erlangt das Fahrrad als Verkehrsmit­tel zunehmende Bedeutung. "Recht für Radfahrer" ist deshalb ein Muss, egal ob man als Freizeitradler, Extrembiker, Rennradfahrer oder beruflich als Fahrradkurier unterwegs ist.

Alle Radfahrer sind unmittelbar und in den verschiedensten Lebensbereichen vom Recht für Radfahrer betroffen. Dementsprechend geht die Konzeption dieses Rechtsberaters dahin, die verstreuten Vorschriften zusammenzufassen, übersichtlich darzustellen und zu erläutern.

Kettler erläutert die einzelnen Vorschriften möglichst praxisbezogen, so dass sie auch dem juristischen Laien verständlich sind. Klar gegliedert und auf dem aktuellen Stand nennt der Autor Verkehrsregeln, Eignungs- und Ausrüstungsvorschriften sowie Rechte gegenüber Behörden wie zum Beispiel Wege­recht, Baurecht und Sozialrecht. Weiter stellt Kettler Radfahrern wichtige Grundlagen des Zivil- und Strafrechts sowie Apekte des Steuerrechts vor.

Viele Urteils- und Literaturzitate machen das Werk darüber hinaus zum Leitfaden für Rechtsexperten, die sich mit dem Thema Radfahren und Verkehr vertraut machen wollen. Ein gut strukturiertes Inhaltsverzeichnis und ein umfang­reiches Sachregister sorgen dafür, dass man Informationen schnell findet.

Das Buch ist bis heute konkurrenzlos und hat sich in bestimmten Radfahrer-Kreisen zu ei­nem Standardwerk entwickelt.

Klar gegliedert und aktuell werden alle wesentlichen Themen behandelt:

  • Verkehrsregeln
  • Eignungs- und Ausrüstungsvorschriften
  • Recht gegenüber Behörden: Wegerecht, Baurecht, Sozialrecht
  • Zivilrecht für Radfahrer
  • Strafrecht für Radfahrer
  • Steuerliches

Die Zielgruppe:

  • Radfahrer, die sich über ihre Rechte und Pflichten informieren wollen,
  • Berater in Geschäftsstellen von Fahrrad-, Verkehrs- und Umweltverbänden,
  • Polizeidienststellen,
  • kommunale Verwaltungen,
  • Rechtsanwälte, Richter und Schadensabteilungen der Versicherer, die sich mit dem Recht für Radfahrer befassen müssen.

Der Verfasser

Dr. Dietmar Kettler ist Rechtsanwalt in Kiel und seit Jahren als Kenner der Materie ausgewiesen. Er versteht es, die praktisch wichtigen Rechtsfragen lebendig zu erörtern und abgewogen zu beantworten.

 

Erschienene Rezensionen

In: mobilogisch! 1/08:
Den Vorgänger dieses Buches hatten wir bis zur Neuauflage in unserem Vertrieb gehabt. Das ist eigentlich positives Urteil genug (Wenn man auch einschränkend sagen muss, dass dieser Rechtsberater der einzige auf dem Markt ist). Nun sind fast zehn Jahre ins Land gegangen seit der ersten Auflage und natürlich sind die Probleme der Radler ähnlich geblieben, aber Rechtsprechung und einige Änderungen haben sich geändert.

Zielgruppen dieses Buches sind "einfache" Radler, aber auch kommunale Verwaltungen und juristische Kollegen. Der Aufbau des Buches ist gleich geblieben: Den Hauptteil nimmt das eigentliche Verkehrsrecht ein, in dem § für § die StVO "abgehandelt" wird. Danach werden die Rechte von Radfahrern gegenüber Behörden, zivilrechtliche Fragen wie die der Haftung, steuerliche Werbungskosten und natürlich das Strafrecht erläutert. Neu hinzugekommen sind Kapitel über das richtige Verhalten nach einem Unfall und über Versicherungsfragen.

Der Autor, Rechtsanwalt Dietmar Kettler, bietet im Internet einen besonderen Zusatzservice an: Auf www.Recht-fuer-Radfahrer.de veröffentlicht er Erläuterungen zu ganz neuen Urteilen. Zudem bietet die Site spezielle und vertiefte Informationen, die in dem knappen Rechtsberater keinen Platz fanden.
(erschienen in mobilogisch! 1/08, Stefan Lieb; Internet: http://www.mobilogisch.de/)


In: ekz-Informationsdienst; Februar 2008:
Der Kieler Rechtsanwalt Dietmar Kettler erläutert praxisnah, übersichtlich und detailliert gesetzliche Regelungen aus verschiedenen Rechtsbereichen, die für Radfahrer relevant sein können. Ausführlich werden die Verkehrsregeln aufgegriffen, aber auch Themen rund um Zulassung, Transport von Rädern, Recht gegenüber Behörden (wie zum Beispiel Wegerecht) und Fragen zur Haftung, Strafrecht, Steuern, Verhalten am Unfallort und Versicherungen. Regeln und Vorschriften werden alltagsnah kommentiert, auf einschlägige Urteile wird verwiesen. Das ausführliche Stichwortregister erleichtert das Nachschlagen. Aktualisiert gegenüber der ersten Auflage sind Neuheiten zur Kilometerpauschale, zum vertraglichen Zivilrecht (Große Schuldrechtsnovelle 2002) und zum Haftungsrecht (Schadensersatzreform 2002). Informative Quelle für Rechts-Laien, geeignetes Nachschlagewerk auch für Berater in Bürgerbüros, Verbänden und Sportvereinen. Keine aktuellen Vergleichstitel.
(ekz-Informationsdienst; Februar 2008 ID 8/08 - BA 4/08 - ID 3000)


In: Süddeutsche Zeitung vom 15./16.3.2008:
Auch die Süddeutsche Zeitung berichtete ausführlich über Kettlers Rechtsratgeber. Der Autor, Helmut Dachale, stellte in der Ausgabe vom 15./16.3.2008 den Titel "Recht für Radfahrer - Ein Rechtsberater" vor. In seiner Besprechung verweist Dachale darauf, dass die Straßenverkehrsordnung seit der ersten Auflage des Buches vor neun Jahren 17mal geändert worden ist. "Doch profitiert hätten Biker davon nicht", zitiert Dachale den Autor Dietmar Kettler. So habe es der Gesetzgeber bislang nicht geschafft, "brauchbares Licht" zu erlauben, weil der antiquierte Dynamo noch immer Pflicht sei.Trotz solcher "Schikanen", zitiert Dachale Buchautor Kettler, seien die Regeln allerdings nicht "durchweg bikerfeindlich".
"Mit Fallbeispielen, Urteils-und Literaturzitaten", zeige Kettler, so Dachale in seiner
Rezension, "wie man sich nicht nur im Schilderwald, sondern auch im Dickicht des
Zivilrechts zurechtfinden kann".
(Rezension in der Samstags-/Sonntagsausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 15./16.3.2008, Nr. 64, Seite V2/3, http://www.sueddeutsche.de; Helmut Dachale Medienagentur, http://www.medienbuero-dachale.de)



In: TAZ, Sonderseiten fahr rad! vom 31.5/1.6.2008
Helmut Dachale berichtet in den Sonderseiten der TAZ vom 31.5./1.6.2008 über die Veröffentlichung "Recht für Radfahrer" des Autors Dietmar Kettler. Dachale
betitelt den Artikel "Recht und Ordnung" und beschreibt dort, dass das Recht für Radfahrer sehr komplex ist. Jedoch bringt Verkehrsrechtsexperte Kettler, selbst praktizierender Radfahrer, Licht ins Dunkel. "Der Ratgeber", so Dachale, "bietet allen Radlern eine sehr gute Orientierung und zeigt ihnen, dass sie manchmal mehr dürfen als sie vermuten." Radfahrern kann halt nicht immer alles zugemutet werden, so Dachale in seiner Rezension.
(Rezension in der Samstags-/Sonntagsausgabe der TAZ, Fahrrad-Sonderseiten 31.5./1.6.2008; http://www.taz.de/; Helmut Dachale Medienagentur,
http://www.medienbuero-dachale.de)




In: "Rad im Pott" Frühjahr 2008:
Aus dem Rhombos-Verlag kommt in der zweiten, überarbeiteten und aktualisierten Auflage (Stichwort StVO-Novelle) der Rechtsberater "Recht für Radfahrer".
Dietmar Kettler fasst all die Regelungen und Verordnungen in seinem handlichen Buch zusammen, die den Radfahrer in ihrem Alltag berühren. Das geht im Straßenverkehrsrecht los, lässt die Frage nach der technischen Ausstattung des Fahrrades nicht aus, verweist auf das Wege- und Baurecht. Auch das Vertragsrecht und Haftungsansprüche werden besprochen; Versicherungsaspekte und Steuerrechtliches wird erörtert.
Dr. Dietmar Kettler ist Rechtsanwalt und versteht es, die praktischen und wichtigen Rechtsfragen lebendig und abseits vom Fachchinesisch zu erörtern und abgewogen zu beantworten.
Wenn er z.B. den § 1 der StVO "(2)Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den
Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird." auf über 1,5 Seiten bespricht, dann zeigt dies, wie detailliert er mit der Materie umgeht und er tut
dies, ohne den Leser zu langweilen. Wenn er hier interpretiert, dann nimmt er die Sichtweise des (betroffenen) Radfahrers ein. Paragraphen, richterliches Recht in den verschiedenen Hierarchien (mit mehr oder weniger bindenden Eigenschaften), werden in diesem Buch angesprochen und verdeutlicht.
Abwägend und bewertend entsteht so ein Bild das Allgemeingültigkeit hat, das aber auch den Ermessungsspielraum eines jeden Richters aufzeigt.
Der Hinweis "Wie funktioniert Recht" ist daher ebenso wichtig und dem Leser unbedingt anzuraten, wie das schnelle Nachschlagen seines speziellen Problems.
In der Kombination zeigt sich, wie komplex und vielschichtig die aktuelle Rechtsprechung funktioniert. Gut, dass Kettler mit fast 900 Stichwörtern dem Leser
die Suche nach dem eigenen Interessengebiet deutlich erleichtert. Was in der zweiten, überarbeiteten und aktualisierten Auflage daherkommt, ist ein allgemeinverständliches Werk zu allen Fragen des Radfahrens. Wer zum Beispiel wissen will, warum das Gesetz bei der Beleuchtungsvorschrift etliches Kapriolen schlägt (darf diese Batterieleuchte nun an mein Fahrrad oder darf sie nicht) oder "Wann ist ein Radweg nun benutzungspflichtig?" erhält hier deutliche Antworten.
Dass diese zudem kritisch hinterfragt werden, zeigt die Nähe des Autors zum Rad fahrenden Verkehrsteilnehmer und ist offensichtlich auch an unsere legislative Gesetzgebung gerichtet.
Insofern hat dieses Buch nicht nur Beratungsfunktion, sondern fordert unsere Politiker auch zum Handeln auf.
Selbst wenn Ihnen Gerichtsurteile und Gesetzestexte zuwider sind und Sie sich trotzdem mit dem Recht der Radfahrern auseinandersetzen müssen (wollen), dann sei Ihnen dieses Buch wärmstens empfohlen. Auch in den Geschäftsstellen des ADFC liegt es als eines der wichtigen Standardwerke griffbereit.
("Rad im Pott", Fahrradzeitschrift für Duisburg, Gladbeck, Mühlheim und Oberhausen, Frühjahr 2008, http://www.vuz-essen.de/rip/index.htm)

 

In: DAR, 5/2008
Dr. Dietmar Kettler, Rechtsanwalt aus Kiel, bekannt durch seine zahlreichen Veröffentlichungen im Verkehrsrecht, fasst in seinem Buch "Recht für Radfahrer - Ein Rechtsberater" alle für den Radfahrer wichtigen Vorschriften und Regelungen zusammen. Diese zweite, überarbeitete und aktualisierte Auflage, welche im Rhombos
-Verlag erschienen ist, besticht durch ihre klar strukturierte Gliederung und ihr umfangreiches Stichwortverzeichnis, welche ein Auffinden von bestimmten Themen bzw. Informationen wesentlich erleichtern. Der Leser wird umfassend über seine Rechte und Pflichten als Radfahrer im Straßenverkehr informiert. Daneben erläutert der Autor u.a. Eignungs- und Ausrüstungsvorschriften, Rechte gegenüber Behörden sowie Aspekte des Steuerrechts. Dieses Buch ist durch seine praxisbezogenen Erläuterungen nicht nur für den juristischen Laien verständlich und sehr empfehlenswert. Auch für Rechtsanwälte, die entweder Informationen für ihre Mandanten suchen oder sich mit dem Thema "Recht des Radfahrens" vertraut machen wollen, stellt diese Ausgabe durch seine zahlreichen Urteils- und Literaturzitate eine äußerst sinnvolle Arbeitshilfe dar.
(Deutsches Autorecht, Ausgabe 5/2008, Internet:
http://www.adac.de/Recht_und_Rat/beratung/dar/default.asp)

 


In: ADFC-Zeitschrift "RadWelt", April 2008:

Rechtsbeistand für unterwegs

Rad fahren ist juristisch nicht so kompliziert, dass man stets einen Rechtsanwalt auf dem Gepäckträger mitnehmen müsste - es kann aber nicht schaden, das "Recht für Radfahrer" in der Satteltasche zu haben. Vor zehn Jahren erschien erstmals der Ratgeber von Dietmar Kettler. Seit dem haben sich Rechtsprechung und Literatur häufig mit rechtlichen Problemen rund ums Radfahren beschäftigt. So hat die zweite aktuelle Auflage doppelt so viele Seiten. Auf ihnen behandelt der Autor alle wesentlichen Themen wie Verkehrsregeln, Eignungs- und Ausrüstungsvorschriften, Recht gegenüber Behörden wie Wegerecht, Baurecht, Sozialrecht, Zivilrecht und Strafrecht für Radfahrer sowie Steuerliches. Ein ausführliches Stichwortverzeichnis macht es Radfahrern und Fachleuten leicht, den Ratgeber zu nutzen. Rechtsanwalt Dietmar Kettler versteht es, Rechtsfragen lebendig und ausgewogen zu erklären - im Zweifel für die Radfahrer.
(ADFC-Zeitschrift "RadWelt", Roland Huhn, April 2008, http://www.adfc.de/5446_1)


In: Nürnberger Nachrichten, 25.03.2008:

Recht für Radfahrer: Gut informiert

Buch lohnt für Freizeitsportler und Kuriere: Anwalt gibt Tipps

Frühlingsluft macht Lust auf Radfahren - doch Fahrradfahrer verdrängen häufig, dass auch für sie die Straßenverkehrsordnung gilt. Einige bekommen deshalb Nachhilfe vom Richter.
Eine Dessauerin fuhr mit ihrem Drahtesel gern auf dem Bürgersteig. Eines Tages endete die Fahrt abrupt, denn sie donnerte gegen einen im Schritt-Tempo aus einer Grundstücksausfahrt kommenden Wagen. Ihr Flug über die Motorhaube hatte ein Schädel-Hirn-Trauma, eine Schulterverletzung und eine Unterschenkelzerrung zur Folge. Sie verbrachte eine Woche in einer Klinik und war zwei Monate arbeitsunfähig. Die Gestrauchelte verlangte vom Autofahrer 1.000 Euro Schmerzensgeld. Ohne Erfolg. Sie habe sich "grob verkehrswidrig" verhalten, da sie auf dem für Fußgänger reservierten Bürgersteig fuhr - und das auch noch entgegen der Fahrtrichtung der Straße, so das Landgericht Dessau (Az.: 1 S 79/05).

Tipps für die Praxis
Wer es der Dessauerin nicht nachmachen will - der Rechtsanwalt Dietmar Kettler hat in dem Buch "Recht für Radfahrer" die Vorschriften für Drahtesel-Anhänger zusammengefasst. Er stellt die verschiedenen Rechtsgrundlagen übersichtlich dar.
Der Autor erläutert die einzelnen Vorschriften recht praxisbezogen, so dass sie auch dem juristischen Laien verständlich sind. Viele Urteile machen das Werk darüber hinaus zum Leitfaden für Rechtsexperten, die sich mit dem Thema Radfahren und Verkehr vertraut machen wollen.
Weiter stellt Kettler Radfahrern wichtige Grundlagen des Zivil- und Strafrechts sowie Aspekte des Steuerrechts vor. Das Werk ist zum Preis von 25 Euro zu haben. Es ist beim Rhombos-Verlag erschienen. ISBN 978-3-938807-99-6.
(Verfasser: Ulrike Löw, Nürnberger Nachrichten, 25.03.2008, http://www.nn-online.de/)

 

In: Trekkingbike 3/2008
Zwietracht auf dem Zweirad - stetig wachsende Verkehrsdichte im Alltag und verschärfter Freizeitstress lassen auch die Zahl potenzieller Konfliktsituationen erheblich steigen. Das gilt nicht nur, aber auch, für Radfahrer. Mit der umfangreichen Sammlung Velo-spezifischer Gerichtsurteile und Präzedenzfälle deckt der Kieler Rechtsanwalt Kettler eine erstaunliche Bandbreite juristischer Fragestellungen ab. Ob Straf-, Verkehrs- oder Zivilrecht, die Möglichkeiten, als Pedalritter mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, sind zahlreich. Hier leistet sein Buch einen Beitrag zur Orientierung im Dschungel des Rechts. Es ist hilfreiches Kompendium für jeden Radfahrer, der über seine Rechte und Pflichten informiert sein möchte, wie für alle, die beruflich mit den Themen Radfahren und Recht zu tun haben.
(erschienen in Zeitschrift Trekkingbike, Ausgabe Mai-Juni 2008, Internet: http://www.trekkingbike.com/)

 

 

In: Rad am Rhein, 2/2008

RECHT FÜR RADFAHRER

überarbeitete Auflage von Dietmar Kettler

Dieses mit dem hoffnungsvollen Slogan "RECHT FÜR RADFAHRER" betitelte Buch ist ein einzigartiges Sammelwerk: Es enthält alles Wissenswerte für den Verkehrsteilnehmer Radfahrer als solchen.
Das Buch, das mit 219 Seiten einen lesbaren Umfang hat, erläutert unter anderem die Straßenverkehrsordnung (StVO), die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) sowie das ein oder andere öffentliche Recht, z.B. Baurecht. Schließlich findet sich auch ein Kapitel über Strafrecht und das Recht der Ordnungswidrigkeiten.
Recht für Radfahrer ist praxisorientiert und nicht nur eine hilfreiche Zusammenstellung für Fachleute, wie für mich als Anwältin, sondern auch eine empfehlenswerte Lektüre für jeden Radfahrer. Es enthält keine langatmigen Ausführungen über Rechtsgebiete, die den Laien nicht interessieren. Vielmehr wird erklärt, wie man sich nach einem Unfall richtig verhält (wobei leider die Radfahrer ja im Zweifel mit dem Krankenwagen abtransportiert werden). Aber auch dann stellt sich die Frage nach dem weiteren Vorgehen, nämlich: Wer ist Schuld? Die Hälfte des Buches behandelt dieses Problem - super. Einfach und verständlich. Auch wenn Sie sich nach einem Unfall von einem Anwalt beraten lassen wollten, sollten Sie dieses Buch in der Tasche haben, da es leider nicht so bekannt ist, wie es das verdient hätte.
Trotz dieses hilfreichen Buches sollten Sie aber im Falle eines Unfalls einen Anwalt aufsuchen, denn nur mit fachmännischer Hilfe werden Schmerzensgeldansprüche und der Haushaltsführungsschaden richtig geltend gemacht.
Selbst für diejenigen, die Rad fahren - aber ohne Unfall und Probleme - ist das Buch interessant: Wussten Sie, dass auch Radfahrer die gleiche Pauschale für Fahrtkosten wie Autofahrer ansetzen können? Oder dass Sie, wenn berufsbedingt, auch eine Fahrradtasche absetzen können? Und wie sind die Regelungen mit den Versicherungen - wann greift welche? Alles wird erklärt.
Das Buch richtet sich nicht an Anwälte, sonder an Sie - als Radfahrer. Viel Spaß bei der Lektüre!
(Nicola Treyde, Rad am Rhein, Ausgabe 2/2008, http://www.radamrhein.de/index.html?rub=154)


 

In: Fahrradzukunft/23.August 2008
Nach zehn Jahren ist nun die zweite Auflage des Buches "Recht für Radfahrer" von Dietmar Kettler erschienen. Das war auch bitter nötig, hatte sich doch vor allem in der Rechtsprechung einiges bewegt. Der Umfang ist deutlich gewachsen, das bewährte Konzept hat der Autor beibehalten.
Wie die erste Auflage bespricht und erläutert die aktuelle Ausgabe Paragraf für Paragraf der Straßenverkehrsordnung (StVO) und belegt die Ausführungen mit Urteilen höherer Gerichte. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung, anderer Rechtsbereiche, Versicherungen sowie dem Verhalten nach einem Unfall.
Auf den ersten Blick mag man sich fragen, was das Zivil- oder Strafrecht und das Steuerrecht mit dem Fahrrad zu tun hat. "Recht für Radfahrer" gibt die Antwort: Es geht um Haftung nach einem Unfall, die Produkthaftung und die Haftung z.B. nach unsachgemäßen Reparaturen in der Werkstatt. Das Strafrecht wird relevant bei Unfallflucht, Beleidigung, Nötigung und vielen anderen Delikten. Mit dem Steuerrecht müssen wir uns befassen, wenn wir den Kauf eines Fahrrades oder von Zubehör von der Einkommenssteuer absetzen wollen oder wenn es um die Entfernungspauschale geht. Bereits die Erstauflage war konkurrenzlos, die aktuelle Ausgabe ist es ebenfalls. Es gibt kein vergleichbares Buch, das sich so ausführlich mit dem deutschen
Recht für Radfahrer beschäftigt. Der Leser erhält einen Ratgeber, der sich auf hohem Niveau und differenziert mit den Rechten und Pflichten des Radfahrers auseinander setzt. Das Buch richtet sich auch an Juristen, ist aber durchweg für den juristischen Laien verständlich geschrieben.
Nicht immer wird man jedoch eine klare Aussage finden. Das liegt allerdings nicht am Autor, sondern an der teils unklaren Rechtslage und auch daran, dass es in manchen Bereichen einfach an Urteilen fehlt. Ein Grund dafür mag sein, dass die offen bleibenden Fragen in der Praxis nicht wirklich relevant sind. So vertritt Kettler z.B. die Auffassung, dass die in Paragraf 21, Absatz 3 der StVO gesetzten Grenzen für den Personentransport auf dem Fahrrad (Mindestalter des Radfahrers und Höchstalter des Beförderten) nicht für den Kindertransport in Anhängern gelten dürften. Laut Kettler fehle es an der Vergleichbarkeit der Situation. Diese Einschätzung ist zwar durchaus nachvollziehbar und wird durch zwei Zitate aus der Zeitschrift "Polizei, Verkehr und Technik" gestützt. Mehrere Veröffentlichungen aus dem Bundesverkehrsministerium und ein Erlass des Hessischen Innenministeriums sehen die Sache aber anders. Diese
widersprüchlichen Ansichten sind nicht dem Autor zur Last zu legen, eine Lösung sucht der Leser allerdings vergeblich. Wie im Zweifel ein Richter urteilen wird, hängt dann vom Einzelfall ab. In der Besprechung von Paragraf 9 der StVO ("Abbiegen, Wenden") wird der Widerspruch zwischen der angeführten Rechtsprechung (50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, offensichtlich haben sich die Gerichte später nicht mehr damit befasst) und der aktuellen Formulierung der Vorschrift nicht deutlich. Während die Rechtsprechung es als grob verkehrswidrig ansieht, wenn ein Radfahrer abbiegt ohne das vorher angezeigt zu habeh, lässt es die exakte Auslegung der StVO
gar nicht zu, das Abbiegen anzuzeigen. In der StVO heißt es: "Wer abbiegen will, muß dies rechtzeitig und deutlich ankündigen; dabei sind die Fahrtrichtungsanzeiger zu benutzen." Am Fahrrad sind Fahrtrichtungsanzeiger, im allgemeinen Sprachgebrauch auch als "Blinker" bekannt, nicht zulässig. Eine andere Methode, die Änderung der Fahrtrichtung anzuzeigen, sieht die StVO nicht vor. Warum es dann grob verkehrswidrig ist, ohne Handzeichen abzubiegen, lässt der Autor leider offen.
Nicht korrekt hingegen sind die Ausführungen Kettlers zu den einschlägigen DIN-Vorschriften. Er schreibt zwar richtig, dass die DIN 79100 inzwischen abgelöst
wurde. Der Autor nennt als Nachfolger die DIN EN 14764, 14765, 14766, 14781 und 14782. Anschließend behauptet er jedoch, dass "die DIN" vorsehe, dass der
Handbremshebel für die Vorderradbremse rechts und der für die Hinterradbremse links am Lenker montiert sein muss. Dies trifft nur für die nicht mehr gültige DIN 79100 zu, bei den aktuellen Normen wird auf diese Festlegung verzichtet. Abgesehen davon hat die in der Aufzählung genannte DIN EN 14782 nichts mit Fahrrädern zu tun. Für das tägliche Leben ist all dieses allerdings auch wenig relevant.
Fazit: Empfehlenswert
Insgesamt ist die Neuauflage eine lohnende Anschaffung für alle, die ihre Rechte und Pflichten als Radler kennen wollen. Die Gliederung und das ausführliche Stichwortverzeichnis machen das Buch zu einem hervorragenden Nachschlagewerk. Praktisch wäre eine Abbildung der relevanten Verkehrszeichen. Auch wenn die
Zeichen anhand der Benennung aus der Straßenverkehrsordnung ausreichend deutlich beschrieben werden, dürfte eine bildliche Darstellung für viele Radfahrer sehr hilfreich sein. Der dazu nötige Vierfarbdruck wäre aber ein Kostenfaktor. Die Rechtsprechung ist in ständiger Bewegung. Aktuelle Informationen veröffentlicht der Autor auf seiner Webseite http://www.recht-für-radfahrer.de, die eine gute Ergänzung, aber keinesfalls ein Ersatz für das Buch ist. Derzeit gibt es wieder einen Entwurf für eine weitere Novelle der StVO, die auch für Radfahrer wieder erhebliche Veränderungen bringen wird. Unter anderem würden Altersgrenzen bei der Mitnahme von Kindern in Fahrradanhängern festgelegt, so dass die oben angeführten Unklarheiten entfielen. Sollte diese Novelle beschlossen werden, hoffen wir auf eine Neuauflage nicht erst in weiteren zehn Jahren ...
(Fahrradzukunft - Online-Magazin, Peter de Leuw, 23.08.2008, Internet: http://fahrradzukunft.de/06/gelesen/#recht-fuer-radfahrer)

 

In: Pett man sülm!, 4/2008
"Auf dem Rad und vor Gericht bist du in Gottes Hand", diese leicht abgewandelte, ursprünglich auf die Seefahrt bezogene Volksweisheit kommt dem Leser in den Sinn, wenn er in der neuen Auflage des Buches "Recht für Radfahrer" von Dietmar Kettler blättert. Doch wer sich intensiver in die Lektüre vertieft, dem wird darin bestätigt, wie wichtig und notwendig klare Regelungen für Radfahrer im immer dichter werdenden Verkehr sind. Zwar räumt der Autor ein, dass einige Rechtsregeln antiquiert seien uns sich als Schikane für Radfahrer auswirkten, doch hält er weder die Rechtsregeln noch die ergangene Rechtsprechung noch die juristische Literatur für fahrradfahrerfeindlich. Schikaniert wird der rechtstreue Radfahrer eher von den realen Verhältnissen auf der Straße als von der Rechtsordnung.
Die Vielfalt der in diesem Buch behandelten Themen spiegelt die Unterschiedlichkeit aller Radfahrer wider, denn wer Rad fährt, gehört zu einer wenig homogenen Gruppe, die Anfänger, Kinder, Ältere sowie Durchschnittsfahrer umfasst, aber auch schnelle Fahrer wie junge Erwachsene, Rennradler, Kuriere usw. Der Bürger, der sein Hollandrad an fünf Sonntagen des Jahres aus dem Keller holt und gemütlich durch die Lande radelt, hat wenig gemein mit der Bikerin, die ihr 2.500-Euro-Rad täglich durch den Großstadtdschungel lenkt. Die körperliche vielleicht unsicher gewordene Radfahrerin höheren Alters, die in der Kleinstadt zum Einkaufen fährt und bei jeder Annäherung eines Autos bremst oder gar absteigt, hat andere Interessen, als der verkehrsgewandte Radfahrer, der ein schnelles Fortkommen sucht. Aber jedem von ihnen kann einmal das Rad gestohlen weren, viele von ihnen haben schon einmal bei ihrem Radhändler "fabrikneuen Schrott" gekauft (und es nachher erst bemerkt), und alle muss es interessieren, wie man sich bei einem Unfall zu verhalten hat, wer wie haftet, wann Unfallflucht und wann "unerlaubtes Entfernen vom Unfallort" vorliegt.
Bei juristischen Laien möchte das Buch die Kenntnise über die Rechtsregeln erweitern und um Verständnis dafür werben. Die gezielte Suche nach bestimmten Informationen in dem Buch geschieht über das Inhaltsverzeichnis und über das sehr detaillierte Sachverzeichnis. Manchem Leser werden vielleicht die Urteils- und Literaturzitate überflüssig erscheinen. Sie können jedoch dem Interessierten eine Vertiefung in seinen "Fall" ermöglichen. Praxis- und fallbezogen geht die Konzeption dieses Rechtsberaters dahin, die verstreuten Vorschriften zusammenzufassen, übersichtlich darzustellen und zu erläutern. Klar gegliedert und aktuell werden die wesentlichen Themen in zehn Kapitel behandelt. So sind sie überschrieben: 1. Verkehrsregeln, 2. Zulassung von Personen und Fahrzeugen zum Verkehr, 3. Transport von Fahrrädern, 4. Recht gegenüber Behörden (Wegerecht, Baurecht, Sozialrecht, Abfallrecht), 5. Zivilrecht für Radfahrer, 6. Strafrecht und das Recht der Ordnungswidrigkeiten für Radfahrer, 7. Steuerliches, 8. Richtiges Verhalten nach einem Unfall, 9. Versicherungen, 10. Ausland. Auch wenn es nicht jeder Überschrift anzusehen ist, jedes Kapitel bleibt eng am Thema und hat unmittelbar mit dem Radfahren und dem Fahrrad zu tun.
Der Autor, Dietmar Kettler, ist Rechtsanwalt in Kiel und seit Jahren als Kenner der Materie ausgewiesen. Er versteht es, wichtige Rechtsfragen lebendig zu erörtern und abgewogen zu beantworten. Das Buch kann für den Laien außerdem auch eine Einführung in die juristische Denkweise sein, denn es veranschaulicht und erklärt sehr deutlich an dem interessanten Thema Radfahren wie Recht funktioniert. Deshalb kann es jedem juristisch interessierten Leser mit Überzeugung empfohlen werden, egal ob der Anlass des Buchkaufes ein aktueller Rechtsstreit ist oder nicht.
(erschienen in Pett man sülm" - Fahrradzeitung für Schleswig-Holstein, Heft 4/2008,http://www.adfc-sh.de/PMS/pett_man_suelm.htm)

Die juristische Bibliothek (16.7.2009)
Dr. Dietmar Kettler ist den Lesern der SVR (Zeitschrift Straßenverkehrsrecht) bekannt – als häufiger Autor, insbesondere zu Rechtsfragen rund um das Fahrrad. In zweiter Auflage hat er einen Rechtsberater für Radfahrer vorgelegt. Damit wendet er sich in erster Linie an Nichtjuristen und erläutert wesentliche Aspekte des Verkehrsrechts: die Schwerpunkte sind die Verkehrsregeln, zivilrechtliche Regelungen, aber auch Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht.
 
Dieses für juristische Laien geschrieben Buch enthält aber auch für den Verkehrsrechtler zahlreiche interessante Informationen, insbesondere dann, wenn Kettler sich mit Transportproblemen oder anderen Randbereichen anwaltlicher Beratung auseinandersetzt. Wertvoll sind zum Beispiel seine Hinweise zur Zulassung von Personen und Fahrzeugen zum Verkehr. Die Vorschriften der StVZO gehören nicht zur täglichen anwaltlichen Praxis. So ist es hilfreich, einen klaren Hinweis zu den Beleuchtungsvorschriften für Fahrräder zu finden, die im Amtsdeutsch lichttechnische Einrichtungen an Fahrrädern (§ 67 StVZO) heißen.
 
Zu Recht weist Kettler gerade in diesen Bereichen auf die Bedeutung der lichttechnischen Anlagen nicht nur für die Radfahrer selbst, sondern zum Beispiel auch für die im Straßenverkehr dem Radfahrer unterlegenen Fußgänger, insbesondere Kinder und ältere Menschen, hin. Das Buch hat also auch einige Aspekte, die für den Verkehrsjuristen interessant sind.
(Wolfgang Ferner)
http://www.juristische-bibliothek.de/Verkehrsrecht/verkehrsr.htm


Rezensionen sind auch erschienen bei:

Zeitschrift RennRad (http://www.radsport-rennrad.de/)
RadCity (http://hamburg.adfc.de/radcity/)
www.bikesport.de (http://www.bikesport.de/news/buecher/index.html)
ekz - Bibliothek-Informationsdienst
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/ (http://www.nationaler-
radverkehrsplan.de
)
Fahrradkurier-Forum (http://www.fahrradkurier-forum.de/recht-fuer-
radfahrer-t2996.html
)
ADFC-Berlin (http://www.adfc-berlin.de/home/buchladen/neuigkeiten)
Vernetzte Verkehrssicherheitsarbeit im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) -
Newsletter Februar 2008
ADFC Radverkehrs-News 1/2008
Artikel in der Zeitung "Funk-Uhr" - erscheint demnächst
Kommunale Literaturdatenbank ORLIS (DIfU) -
http://www.kommunalweb.de/fachliteratur/buecher/anzeigen.phtml?jahr=2008
RoadBike http://www.roadbike.de/heft.733.9.htm


 

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis 9

Einleitung 11

Wie funktioniert Recht? 14

A. Verkehrsregeln 17
Grundregeln (§ 1 StVO) 17
Straßenbenutzung (§ 2 StVO) 18
Geschwindigkeit (§ 3 StVO) 35
Abstand (§ 4 StVO) 39
Überholen (§ 5 StVO) 39
Vorbeifahren (§ 6 StVO) 46
Vorfahrt (§ 8 StVO) 47
Abbiegen, Wenden (§ 9 StVO) 51
Einfahren und Anfahren (§ 10 StVO) 57
Besondere Verkehrslagen (§ 11 StVO) 59
Halten und Parken (§ 12 StVO) 59
Einrichtungen zur Überwachung der Parkzeit (§ 13 StVO) 64
Sorgfaltspflichten beim Ein- und Aussteigen (§ 14 StVO) 64
Warnzeichen (§ 16 StVO) 65
Beleuchtung (§ 17 StVO) 65
Autobahnen und Kraftfahrstraßen (§ 18 StVO) 66
Bahnübergänge (§ 19 StVO) 66
Öffentliche Verkehrsmittel und Schulbusse (§ 20 StVO) 67
Personenbeförderung (§ 21 StVO und Personenbeförderungsgesetz) 68
- StVO 68
- Personenbeförderungsgesetz 71
Ladung (§ 22 StVO) 71
Sonstige Pflichten (§ 23 StVO) 72
Besondere Fortbewegungsmittel (§ 24 StVO) 74
Fußgänger (§ 25 StVO) 75
Fußgängerüberwege (§ 26 StVO) 76
Verbände (§ 27 StVO) 76
Tiere (§ 28 StVO) 77
Übermäßige Straßenbenutzung (§ 29 StVO) 78
Sport und Spiel (§ 31 StVO) 78
Unfall (§ 34 StVO) 79
Sonderrechte (§ 35 StVO) 80
Wechsellichtzeichen und Dauerlichtzeichen (§ 37 StVO) 81
Blaues Blinklicht (§ 38 StVO) 86
Verkehrszeichen (§ 39 StVO) 86
Gefahrzeichen (§ 40 StVO) 87
Vorschriftszeichen (§ 41 StVO) 87
Richtzeichen (§ 42 StVO) 98
Verkehrseinrichtungen (§ 43 StVO) 100
Anordnung von Verkehrszeichen und -einrichtungen (§ 45 StVO) 101
Ausnahmegenehmigungen (§ 46 StVO) 103
Ordnungswidrigkeiten (§ 49 StVO) 104
Sonderregelung für die Insel Helgoland (§ 50 StVO) 104
B. Zulassung von Personen und Fahrzeugen zum Verkehr 107
Eignungsvorschriften 107
Zulassung von Fahrrädern und Allgemeine Betriebserlaubnis 107
Ausrüstungsvorschriften (§§ 63-67 StVZO) 108
- Anwendung der für Kraftfahrzeuge geltenden Vorschriften (§ 63 StVZO) 108
- Einrichtungen für Schallzeichen (§ 64a StVZO) 110
- Bremsen (§ 65 StVZO) 111
- Lichttechnische Einrichtungen an Fahrrädern (§ 67 StVZO) 112
Bauartgenehmigung für Fahrzeugteile (§ 22a StVZO) 117
Mehrspurige Fahrräder 117
Einschränkung und Entziehung der Zulassung 118

C. Transport von Fahrrädern 119

D. Recht gegenüber Behörden: Wegerecht, Baurecht, Sozialrecht, Abfallrecht, Sonstiges 120
Recht gegenüber Behörden 120
Straßenverkehrsrecht 120
Wegerecht 128
Kommunalabgabengesetze 132
Radfahren im Wald 133
Baurecht 133
Sozialrecht 136
Abfallrecht 136
Sonstiges 137

E. Zivilrecht für Radfahrer 138
Haftung 138
- Haftung im Allgemeinen 138
- Haftung für Unfallfolgen 138
- Versicherungsschutz 159
- Haftung Minderjähriger 159
- Verkehrssicherungspflichten 165
Kaufrecht 183
- Produkthaftung 185
Werkverträge 187
- Reparaturverträge 187
- Beförderungsverträge 188
Mietverträge 189
Fund und herrenlose Sachen 189


F. Strafrecht und das Recht der Ordnungswidrigkeiten
für Radfahrer 191
Strafrecht 191
- Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (§ 142 StGB) 191
- Beleidigung (§ 185 StGB) 192
- Fahrlässige Tötung (§ 222 StGB) 193
- Nötigung (§ 240 StGB) 193
- Unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs (§ 248b StGB) 194
- Betrug (§ 263 StGB) 195
- Sachbeschädigung (§ 303 StGB) 196
- Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr (§ 315b StGB) 198
- Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c StGB) 199
- Trunkenheit im Verkehr (§ 316 StGB) 201
- Trunkenheitsfahrt auf dem Rad und Fahrerlaubnis 202
- Unterlassene Hilfeleistung (§ 323c StGB) 204
- Strafantrag (§ 158 StPO) 204
Das Recht der Ordnungswidrigkeiten 205
Die Anzeige 205

G. Steuerliches 208
Werbungskosten
(§ 9 Einkommensteuergesetz) 208

H. Richtiges Verhalten
nach einem Unfall 210
Verhalten am Unfallort 210
Ansprüche sichern und geltendmachen 211

I. Versicherungen 215
Haftpflichtversicherungen 215
Diebstahlversicherungen 215
Rechtsschutzversicherungen 217
Krankenversicherungen 217


J. Ausland 219

Sachverzeichnis 222

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