AFN Tehran

Roman

Peter M. Roese

Kurzübersicht

Roman
ISBN: 978-3-938807-51-4
Veröffentlicht: September 2007, 1. Auflage, Einband: Broschur, Seiten 360, Format DIN A5, Gewicht 0.45 kg
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AFN Tehran

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Peter M. Roese

AFN Tehran

Roman

360 Seiten. Preis: 22,80 Euro. ISBN: 978-3-938807-51-4

RHOMBOS-VERLAG Berlin 2007

Auf dem Flug in den Iran bemerkt Marcel, dass er die Schergen aus Nigeria nicht abschütteln konnte. Dann die Ankunft in der Boomtown Teheran 1973: AFN Tehran, Lieblingssender der jungen iranischen Intelligenz, sendet das Lied Hoch auf dem gelben Wagen, gesungen vom bundesdeutschen Außenminister Walter Scheel. Marcel arbeitet auf der Internationalen Handelsmesse in Teheran für die lokale Vertretung einer deutschen Firma. Wieder zurück in Deutschland absolviert er eine Schulung in München, wo er sehr schnell mit dem Militärischen Abschirmdienst (MAD) zusammenstößt. War das wirklich nur ein Zufall? Nach seinem kurzen Intermezzo in Deutschland fliegt Marcel wieder nach Teheran, wird dort von den Volksmodjahedin angeschossen, gerät in Gefangenschaft und wird gefoltert. Die geheimnisvolle Leila hilft ihm zu entkommen, wird dabei aber getötet. Welche Rolle spielt John, der amerikanische Ex-Oberst, der über gute Kontakte zur CIA verfugt? Ein Glück, daß Marcel und er sich gut verstehen. Die CIA scheint immer noch zu glauben Marcel sei mit seinem französischen „Zwillingsbruder“ identisch, der in Nigeria bei dem Versuch, Präsident Gowon umzubringen, ums Leben kam.

Marcel wird vom CIA zum Verhör bestellt und durch den Agenten Kurt massiv bedroht. Neben der CIA interessiert sich für Marcel auch der französische Geheimdienst SDECE, der die hübsche blonde Agentin Madeleine auf ihn ansetzt. John durchschaut dieses Spiel und warnt Marcel. Während der Fahrt nach Alamut, dem legendären Sitz der Assassinen, fällt Marcel für kurze Zeit den Franzosen in die Hände. Dann findet Kurt ein grässliches Ende. Marcel versucht, seinen iranischen Arbeitskollegen und Freund, Bahman, möglichst aus allem herauszuhalten. Schließlich trifft er am Golf auch noch einen schwarzen Wahrsager. Die Spannung steigt ins Unerträgliche, als ihm auch noch der KGB ein unglaubliches Angebot unterbreitet ...

Dies ist keine Heldensaga, sondern die Geschichte eines jungen Mannes, der in die Fremde zog und dabei in Schwierigkeiten geriet.


Inhaltsverzeichnis

Hoch auf dem gelben Wagen … 9
Boomtown Teheran 1973 – die Messe 19
Orient Adieu 81
Boomtown Teheran 1974 – Elizabeth Hotel 97
Leben und Arbeit im Iran 115
Tod und Entführung auf offener Straße 173
Orientalische Tage und Nächte 191
Rätselhafte Post aus Afrika 201
Schwarze Schatten 205
Die French Connection 213
Der mißglückte Ausflug nach Alamut, dem Assassinennest 223
Geschäfte in Isfahan und Schiraz 241
Das teuflische Roulette dreht sich weiter 269
Ein schwarzer Wahrsager am Golf 295
Ein gräßliches Ende 313
Schab be Cheir! – Auf Wiedersehen 325
(Wein-) Nachlese 335
Epilog 351

 

 

 

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Peter M. Roese und sein Orient-Thriller AFN Tehran

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Der in Erlangen/Bayern geborene, heute im Lautertal/Odenwald lebende Peter M. Roese hatte Glück, denn eine Mischung aus purer Abenteuerlust und beruflicher Tätigkeit führten ihn rund um den Erdball. Dabei konnte er genug Stoff für spannende Geschichten sammeln. Ach ja, "AFN Tehran" stellt übrigens eine Art Fortsetzung des Afrika-Thrillers "Nigeria Connection" dar.Eine verblüffende, ja unglaubliche spirituelle Brücke spannt sich zwischen Westafrika und dem Golf ...

Romanautor aus dem Odenwald mit seinem Orient-Thriller AFN Tehran

Auf dem Flug nach Teheran bemerkt Marcel, daß er die Schergen aus Nigeria nicht abschütteln konnte. Boomtown Teheran 1973: Der AFN Tehran, Lieblingssender der jungen iranischen Intelligenz, sendet das Lied "Hoch auf dem gelben Wagen ..." mit Außenminister Walter Scheel. Marcel arbeitet auf der Internationalen Handelsmesse für die lokale Vertretung einer deutschen Firma. Anschließend absolviert er eine Schulung in München, wo er prompt mit dem MAD zusammenrasselt. War es wirklich nur ein Zufall? Nach der Rückkehr wird Marcel in Teheran auf offener Straße von den Volksmojaheddin angeschossen und anschließend böse zugerichtet ... weiter hier.

(erschienen 16.10.2007, Mannheims-Webdesign, Klaus Imhof, Agentur für Neue Medien, Internet: http://www.mannheims-web.de, http://www.mehrmannheim.de/)

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