Anleitung Book on Demand für Autoren

Nachfolgend geben wir Ihnen einige Informationen, die Ihnen das Erstellen eines druckfertigen Manuskriptes erleichtern soll. Bitte beachten Sie, daß sich die folgenden Anweisungen aufgrund technischer Vorgaben von Fall zu Fall verändern können. Versichern Sie sich deshalb immer, daß Sie die aktuellste Fassung haben.

Grundsätzlich gehen wir davon aus, daß Sie über ausreichende Erfahrung im Umgang mit dem Text- oder Satzprogramm verfügen, das sie zum Erstellen Ihres Manuskripts verwenden. Falls dies nicht der Fall sein sollte, empfehlen wir Ihnen, sich fachlich versierter Hilfe zu versichern oder den Satz in Auftrag zu geben. Wir beraten Sie hierbei gerne.

 

In welchen Formaten erscheinen unsere Bücher?
Grundsätzlich veröffentlichen wir Bücher sowohl in Standard- als auch in Zwischenformaten. Zu den Standardformaten zählen DIN A4 (210 mm x 297 mm), DIN A5 (148 mm x 210 mm) und B5 (182 mm x 257 mm).

 

Originalformat Ihres Manuskripts und Druckformat
Wenn eine geplante Veröffentlichung beispielsweise im Druckformat DIN A5 erscheinen soll, Sie das Manuskript vorab bereits mit einem Textverarbeitungsprogramm erstellt und im Format DIN A4 abgeliefert haben, dann muß diese Vorlage später in der Druckerei auf das Format DIN A5 verkleinert (circa 71 Prozent) werden. Damit die Lesbarkeit gewahrt bleibt, sind bei der Formatierung des Manuskripts mehrere Anforderungen zu berücksichtigen. Eine Anleitung für die Formatierung eines DIN A4-Manuskripts mit späterer Verkleinerung auf das Druckformat DIN A5 können Sie auf unserer Downloadseite als PDF-Datei (Dok.-Nr. 3) herunterladen.

Wenn Sie mit der Formatierung noch nicht begonnen haben oder die Formatierung überarbeiten müssen, dann empfehlen wir, das Manuskript 1:1 im gewünschten Endformat (=Druckformat) anzulegen. Eine Anleitung für das Format DIN A5, die Sie analog auch auf andere Druckformate anwenden können, finden Sie im Downloadbereich als PDF-Datei (Dok.-Nr. 2). Mit Ausnahme der Seitengrößeneinstellung, die an das jeweilige Papierformat angepaßt werden muß, können Sie die jeweiligen Angaben dieser Anleitung auf alle anderen gewünschten Druckformate übertragen, immer vorausgesetzt, daß das Manuskriptformat 1:1 dem jeweiligen Endformat im Druck entspricht.

 Als erstes müssen Sie zu Beginn Ihrer Arbeit einen entsprechenden Postscript-Drucker installieren. Sie finden dieses Dokument auch als PDF-Datei (Dok.-Nr. 1) zum Download im Downloadbereich.

 

1. Postscript-Drucker einrichten
Da Ihr Dokument später in das PostScript-Format konvertiert wird, müssen Sie vor der Erstellung Ihres Manuskripts einen Postscript-Drucker als Standard-Drucker einrichten.
Dabei müssen Sie über diesen Drucker nicht tatsächlich auf Ihrem Betriebssystem verfügen. Sie können einen Postscript-Druckertreiber installieren, obwohl der Drucker gleichsam nur virtuell vorhanden ist. Sie finden diese Treiber zum Beispiel auf der Windows-CD-ROM.

Beachten Sie bitte: Eine nachträgliche Änderung des Standarddruckers erfordert einen erneuten, vollständigen Umbruch Ihres Manuskripts. (Wie Sie in einem solchen Fall vorgehen, lesen Sie weiter unten Abschnitt 4.) Viele Programme wie zum Beispiel das Textverarbeitungsprogramm Word greifen auf die herstellertypischen Einstellungen des Standarddruckers zu. Wenn dieser nicht identisch ist, kann sich die Laufweite des Zeichensatzes beziehungsweise der Umbruch Ihres Dokuments mehr oder weniger deutlich verändern. Es empfiehlt sich deshalb, den vom Verlag vorgeschlagenen Druckertreiber einzurichten.

 

2. Installation des PostScript-Druckers (Druckertreibers)

Legen Sie die Windows-Installations-CD in Ihr CD-ROM-Laufwerk, da Sie diese beim Installationsvorgang später noch benötigen werden. Öffnen Sie anschließend den Systemordner ?Drucker?, den Sie über Start | Einstellungen | Drucker finden. Mit einem Doppelklick auf das Icon ?Neuer Drucker? starten Sie dann die Installationsroutine. Akzeptieren Sie die Voreinstellung "Lokaler Drucker" oder ?Arbeitsplatz? und klicken dann auf ?weiter?.

Anschliessend erhalten Sie eine Liste mit den Namen der verschiedenen Druckerhersteller und den verfügbaren Druckermodellen. Wahlen Sie im linken Fenster den Hersteller "Linotronic",im rechten Fenster den Drucker "Linotronic 330" oder (für die Umschlaggestaltung im Format DIN A3) "Linotronic 630" (siehe Abbildung 1).

Abbildung 1: Druckerinstallation

Auf die Frage, an welchem Port/Anschluß Sie den Drucker installieren wollen, müssen Sie unbedingt "File" angeben (siehe Abbildung 2).

Abbildung 2: Anschluß des Druckertreibers einstellen

Auf die Frage, ob der Drucker als Standarddrucker installiert werden soll, antworten Sie mit "Ja". Auf die Frage, ob eine Testseite gedruckt werden soll, antworten Sie mit "Nein". Sie können die Installation jetzt abschliessen. Windows fordert Sie auf, die System-CD (oder Systemdiskette) in das Installationslaufwerk einzulegen. Klicken Sie auf OK.

Das Programm sucht jetzt die Installationsdatei. Wenn diese nicht gefunden werden kann, werden Sie aufgefordert, den korrekten Installationspfad anzugeben. Zu diesem Zweck klicken Sie auf ?durchsuchen? und wählen Ihr CD-Laufwerk aus. Die benötigte Installationsdatei befindet sich im CD-Ordner ?WIN95' oder ?WIN98' oder, wenn Sie Windows NT verwenden, im Ordner ?i386'. Doppelklicken Sie auf den jeweiligen Ordner Ihres Betriebssystems und drücken Sie anschließend auf ?öffnen?. Mit der Bestätigung schließen sie die Installation ab. Jetzt müßte im Drucker-Ordner Ihr neu installierter Drucker als Standard-Drucker aufgelistet sein.

 

3. Erstellen einer exportfähigen PostScript-Datei mit Winword

  • Beachten Sie bitte, dass Sie bereits zu Beginn Ihrer Formatierungsarbeit den Postscriptdrucker als Standarddrucker einstellen und diesen für die Dauer Ihrer Arbeit beibehalten.

Wenn Sie die Standardzuweisung nicht bereits bei der Installation durchgeführt haben oder zwischenzeitlich für andere Arbeiten (nicht jedoch für Ihr Manuskript!) den Standarddrucker gewechselt haben, dann können Sie die Standardzuweisung nachholen/wiederherstellen, indem Sie im Ordner Drucker den Postscript-Drucker mit der rechten Maustaste anklicken und in dem Menü, das sich hierbei öffnet, die Zeile "als Standard definieren" auswählen.

Abbildung 3: PostScript-Drucker einstellen

Anschliessend öffnen Sie mit einem Doppelklick auf den Postscript-Drucker das Druckermenü. Unter Drucker / Eigenschaften können Sie jetzt Voreinstellungen vornehmen. Wenn Sie Windows 95/98 verwenden, stellen Sie unter der Karteikarte " PostScript / PostScript-Ausgabeformat " PostScript (optimale Portierung - ADSC) ein. Voreingestellt (und dementsprechend zu ändern) ist die Bezeichnung "optimale Geschwindigkeit". Bestätigen Sie Ihre Änderung.

WICHTIG: Unter Eigenschaften, Karteikarte "Papier" wählen Sie als Papiergrösse das Format, das Sie bei der Formatierung Ihres Originalmanuskriptes verwenden, also DIN A4, DIN A5 oder ein bestimmtes eigendefininiertes Format (Zwischenformat). Die Ausrichtung setzen Sie auf Hochformat.

Bei Windows NT sollte auf der Karteikarte unter " Grafik / TrueType-Schriftart " die Einstellung "als Softfont in den Drucker laden" ausgewählt sein. Beachten Sie bei Windows NT bitte unbedingt, dass Sie unter " Optionen für Dokument / PostScript-Optionen " die Auswahl "Seitenunabhängigkeit" mit "Ja" bestätigen.

Achten Sie unbedingt darauf, daß Sie die Option " Leere Seiten drucken " aktivieren. Falls Sie dies nicht machen, werden später alle leeren Seiten nicht mitgedruckt. Dies würde dann die Seitenfolge des gedruckten Buches vertauschen.

 

4. Ihr Manuskript muss neu formatiert werden 

Probleme treten auf, wenn das Word-Dokument nicht auf dem Computer in PostScript konvertiert wird, auf dem das Dokument geschrieben wurde. Wird das Word-Dokument auf einem anderen Computer geöffnet, dann können sich der Umbruch und die Seitenzählung ändern. Es ist daher zu empfehlen, das Dokument auf dem Computer zu konvertieren, auf dem die Original-Datei erstellt wurde oder auf einem fremden Computer exakt den gleichen Postscript-Druckertreiber als Standarddrucker zu installieren, den Sie ursprünglich benutzt haben. Ansonsten bleibt Ihnen die Umarbeitung nicht erspart.

Wenn Sie Ihr Dokument ursprünglich unter einem anderen Standard-Drucker erstellt haben, gehen Sie wie folgt vor.

  • Speichern Sie Ihr Dokument unter einem anderen Namen.

  • Öffnen Sie über " Start / Einstellungen / Drucker " das Druckmenü. Dort wählen Sie den installierten Linotronic-Postscript-Drucker als Standard-Drucker aus, falls das noch nicht erfolgt ist. (Die Voreinstellungen finden Sie oben beschrieben.)

  • Anschliessend öffnen Sie Ihr unter neuem Namen abgespeichertes Dokument. Word berechnet jetzt sämtliche Zeilen- und Seitenumbrüche neu.

  • Wählen Sie in der Word-Taskleiste " Ansicht " " Seitenlayout " und führen anschliessend die notwendige Formatierung einschließlich neuer Randeinstellungen durch.

  • Wenn Sie diese Arbeiten abgeschlossen haben, müssen Sie Ihr Dokument nochmals sorgfältig auf Korrektur lesen. Achten Sie insbesondere darauf, ob die Seitenangaben und das Inhaltsverzeichnis noch stimmen und die Anmerkungen/Fußnoten auf der richtigen Seite stehen. Überprüfen Sie bitte auch die Angaben und Plazierungen von Tabellen, Graphiken, Fotos und Bildunterschriften. Benutzen Sie hierbei unbedingt auch die Funktion "Datei / Seitenansicht" Ihres Schreibprogramms.

 

5. Konvertieren des Manuskripts in das PostScript-Format

Wenn die Überprüfungen abgeschlossen sind und Sie Ihr Dokument fertiggestellt haben, können Sie die Postscript-Datei erstellen.

  • Wir gehen davon aus, daß Sie den Postscript-Drucker bereits als Standard-Drucker mit Anschluß an " FILE " oder "Datei" installiert haben (siehe oben).

Wählen Sie jetzt in Ihrem Textverarbeitungsprogramm den Postscript-Drucker aus. Zu diesem Zweck gehen Sie über die Word-Taskleiste " Datei / Drucken " in das Druckmenü. Dort müßten Sie jetzt den Postscript-Drucker vorfinden. Vorsicht: Das Feld "Ausgabe in Datei umleiten" sollten Sie nicht aktivieren! (Alle Druckdateien aus Microsoft-Programmen erhalten die Dateiendung "PRN", wenn Sie "Ausgabe in Datei umleiten" angeben. Das ist zwar das gleiche wie eine PS-Datei. Sie sollten jedoch diese anwendungseigene Option deaktivieren, da die auf die nachfolgend beschriebene Art und Weise erzeugten PostScript-Dateien zuverlässiger sind.)

Abbildung 4: Postscript drucken

Gehen Sie jetzt auf " Eigenschaften " und versichern sich dort, daß in der Karteikarte "Papier" das Format Ihres Originalmanuskripts (DIN A 4, DIN A5 oder entsprechendes Zwischenformat) eingestellt ist. In der Kartikarte " Grafik " sollte unter " Skalierung " der Wert 100 % eingestellt sein. (eine eventuell geplante Verkleinerung auf 71 % wird erst später von der Druckerei durchgeführt!). Anschließend bestätigen Sie diese Eingaben mit "übernehmen" und starten den Druck. Jetzt öffnet sich ein Fenster mit der Bezeichnung " Druckausgabe in Datei umleiten " und Sie haben die Möglichkeit, einen Verzeichnisordner zu wählen, in dem die Datei erzeugt werden soll. Als ? Dateityp ' wählen Sie " alle Dateien ". Im Feld ? Dateiname ' müssen Sie einen Namen für Ihre Datei wählen, wobei Sie die Endung " .ps " vergeben. Ihre Datei lautet in diesem Fall " Name.ps " (siehe Abbildung 5). Bestätigen Sie diesen Vorgang. Anschließend erstellt Ihr Textverarbeitungsprogramm die Postscript-Datei an dem von Ihnen angegebenen Ort.  Bitte bedenken Sie, daß Postscriptdateien unter Umständen sehr groß werden können! Sorgen Sie für ausreichend Speicherplatz!

Abbildung 5: Postscript-Datei speichern

 

6. Kontrolle Ihrer Postscript-Datei

Um jetzt überprüfen zu können, ob die Konvertierung gelungen ist und die PostScript-Datei der gedruckten Publikation entspricht, benötigen Sie ein spezielles Programm. Wir empfehlen Ihnen das kostenlos erhältliche Gostscript und GhostView. Alternativ hierzu können Sie auch das kostenpflichtige Programm "Acrobat" von Adobe verwenden. (Nicht zu verwechseln mit dem weitverbreiteten kostenlosen Programmbestandteil "Acrobat Reader", der nur zum Lesen und Drucken von PDF-Dateien geeignet ist. Falls Sie diesen nicht besitzen, können sie ihn kostenlos bei Adobe herunterladen.).

Das kostenlos erhältliche PostScript-Programm GhostView (die Windows-Version heißt GSview) mit dem zugehörigen GhostScript ermöglicht es, sich PostScript-Dateien nicht nur anzusehen, sondern auch auf nahezu jedem beliebigen Drucker auszudrucken.

Eine deutsches Handbuch zu Ghostview mit umfangreichen Details und Konfigurationsmöglichkeiten kann man im Internet lesen http://www.cs.wisc.edu/~ghost/gsview/gsviewde.htm.

Ghostscript stellt PS- und PDF-Dateien am Bildschirm dar. Auf diese Weise kann man eine PostScript-Datei begutachten ohne das gesamte Dokument ausdrucken zu müssen. Zugleich kann man mit Ghostscript das Dokument vor der Weitergabe an die Belichtungs-Abteilung einer Druckerei kontrollieren. Mit Hilfe von Ghostscript lassen sich mögliche Fehler aufspüren. Beim Bildschirmaufbau der Seiten werden gegebenenfalls Fehlermeldungen angezeigt. Beispielsweise läßt sich mit diesem Programm feststellen, ob alle notwendigen Schriften vorhanden sind, ob die Grafiken korrekt aufgenommen wurden und wiedergegeben werden und ob das Dokument alle Seiten enthält. Mit Hilfe von GSview kann zudem jede beliebige Seite des Dokuments angesteuert werden. Wenn Sie keinen Postscript-Drucker besitzen, können Sie mit Ghostscript auf einem graphikfähigen Drucker Ihr Postscript-Dokument dennoch ausdrucken. Das Ghostscript-Programmpaket enthält eine Reihe von Treibern mit denen sich verschiedene Druckmodelle ansteuern lassen. Darüber hinaus kann Ghostscript bei einem vorhandenen PostScript-Drucker die Ausgabe Ihres Manuskripts verbessern, wenn Ihr Drucker beispielsweise über zu wenig Druckerspeicher verfügt.

Seit Version 3.33 enthält Ghostscript auch einen Interpreter für das Portable Document Format (PDF), das die Grundlage von Adobe Acrobat bildet. Ab der Version 3.33 ist Ghostscript auch in der Lage, Dateien im PDF-Format zu drucken oder diese wieder in PostScript zu verwandeln. Ab Version 4.0 können Sie mit Ghostscript auch PostScript-Dateien nach PDF umwandeln.

Öffnen Sie die von Ihnen erzeugte PS-Datei mit GSview. Wenn alles ordentlich aussieht und Sie in dem Dokument vor- und zurückblättern können, ist Ihre Datei in Ordnung. Bitte beachten Sie unbedingt: Im Menü "Optionen" von Gsview (Siehe Abbildung 6) darf der Punkt ?Ignoriere DSC' nicht aktiviert sein!

Abbildung 6: Ghostview-Optionen einstellen

 

7. Vorgaben für die Formatierung (Originalformat = Druckformat)

Die nachfolgenden Formatierungshinweise beziehen sich auf die Anwendung von Textverarbeitungsprogrammen und auf die Abgabe eines Manuskripts, welches im Original das Format DIN A5 besitzt und auch in diesem Format gedruckt werden soll (1 : 1 im Druck). 

  • Für alle anderen Manuskripte, deren Originalformate ebenfalls dem Druckformat entsprechen, gelten die Anmerkungen in Abschnitt 1.1.1
  • Die Anwender von professionellen Satzprogrammen wie Pagemaker erhalten auf Anfrage eine spezielle Anleitung. Sie können die meisten Angaben jedoch analog im entsprechenden Satzprogramm anwenden.

7.1 Seiteneinstellung am Beispiel DIN A5
Alle Seitenränder Ihres Dokuments sollten Sie mit folgenden Maßen einrichten: Bei Microsoft-Word in der Taskleiste unter Datei , Seite einrichten, Seitenränder : oben: 22 mm, unten: 20,5 mm, innen (links): 22 mm, außen (rechts): 12 mm. Bundsteg: 0 mm. Bei Papierformat wählen Sie bitte: Format DIN A5, 148 x 210 mm (Siehe Abbildung 7 a und b)

Abbildung 7 a: Seitenformat einrichten

Abbildung 7 b: Seite einrichten (Abstände vom Seitenrand)

  • Hinweis: Aktivieren Sie die Option ?Gegenüberliegende Seiten? mit einem Häkchen!

7.1.1 Seiteneinstellung DIN A4, DIN B5 oder andere Zwischenformate
Für Anwender, die Ihr Manuskript im Format DIN A4 (210 x 297), B5 (182 x 257) oder einem anderen Zwischenformat formatieren und 1:1 als Buch veröffentlichen möchten, gelten dieselben Seitenrandeinstellungen wie hier in dieser Anleitung beschrieben. Die Angaben zu Schriftformat und Abbildungen können analog aus diesem Dokument übernommen werden.

  • Hinweis: Für den Fall, dass Ihr Manuskript nicht 1 : 1 erstellt wurde und später im Druck verkleinert werden muß (zum Beispiel von DIN A4 auf DIN A5) benötigen Sie eine spezielle Formatierungsanleitung für A4. Sie können diese Anleitung im Downloadbereich als PDF-Datei herunterladen.
  • Bitte beachten Sie generell: Vor dem Formatieren/Bearbeiten Ihres Dokuments müssen Sie einen Postscript-Druckertreiber als Standarddrucker einrichten. Das Druck-/Seitenformat muß hierbei an das spätere Buchformat angepasst werden. Eine Anleitung und Hinweise finden Sie im Kapitel Postscript-Drucker einrichtenhttp://www.rhombos.de/c/PostscriptDrucker_einrichten.php.

7.2 Kopf- und die Fußzeile
Den Abstand vom Seitenrand für Kopf- und Fußzeile setzen Sie bitte auf  jeweils 10 mm. Bei Kopf- und Fußlinien müssen Sie darauf achten, daß diese Linien auf den Seiten jeweils deckungsgleich liegen. Außerdem sollten Linien in Kopf- oder Fußnotenzeilen nicht stärker als 0,5 Punkt sein. Die Linie sollte außerdem genügend Abstand zum Text der Kopfzeile haben, das heißt, dessen Buchstaben nicht abschneiden.
Setzen Sie die Beschriftung in der Kopfeile auf der linken (geradzahligen) Seite linksbündig, auf der rechten (ungeradzahligen) Seite rechtsbündig.

7.3 Zeilenabstand
Der Text muß einzeilig im Blocksatz erfaßt werden. Gehen Sie in der Word-Taskleiste zu ?Format?, dann zu ?Absatz / Zeilenabstand? und wählen dort ?genau?. Als Wert geben Sie die Größe Ihrer Schrift plus 2 Punkt ein. Wenn Ihre Schrift im Fließtext beispielsweise 10 Punkt (empfohlen) hat, dann geben Sie als Zeilenabstand 12 pt ein. Absätze im Fließtext sollten in der ersten Zeile einen Einzug von 3 mm haben.

  • Hinweis: Verwenden Sie hier wie auch im übrigen Text Formatvorlagen, die Sie anhand der Angaben definiert haben.

 Abbildung 8: Zeilenabstand einstellen


7.4 Schriftart

7.4.1 Fließtext
Als Schriftart (Taskleiste Format, Zeichen) sollten Sie für den gesamten Fließtext  eine Grundschrift verwenden. Wir empfehlen die Postscript-Schrift Times New Roman PS MT oder die TrueType-Schrift Times New Roman. Wir empfehlen Ihnen bei der Abfassung im DIN-A5-Format die Schriftgröße 10 für den Textblock (Zeilenabstand: genau, 12 Punkt). Unter Format Absatz wählen Sie bitte ? Einzug?, ?Extra?, ?erste Zeile ?, 3 mm. Für den Text der Fußnotenerläuterung wählen Sie bitte 8 Punkt (Zeilenabstand: genau, 10 Punkt, Blocksatz mit hängendem Einzug., Fußnotenzahl in der Erläuterung bitte normal vorangestellt, nicht hochgestellt, Linienstärke nicht über 0,5 Punkt).

Für die Kopfzeilen-Beschriftung wählen Sie 10 Punkt, halbfett oder normal. Als Schriftgröße für die Seitenzahl wählen Sie bitte 9 oder 10 Punkt. 

Abbildung 9: Schrifteinstellung für Fließtext


7.4.2 Überschriften
Während der Text in einer Proportionalschrift mit Serifen geschrieben werden sollte (z.B. Times New Roman), sollten Sie bei Überschriften eine Proportionalschrift ohne Serifen (wir empfehlen Helvetica oder alternativ Arial) verwenden.

Die Hauptüberschriften sollten immer fett formatiert werden. Bei Unterkapiteln (zum Beispiel Überschriften ab 3. Ordnung) reicht es aus, diese nur kursiv auszuzeichnen. 

Hauptüberschriften (Beispiel: 1. Die Überschrift) müssen immer auf einer rechten Seite (ungerade Seitenzahl) beginnen. Grundsätzlich dürfen Überschriften nicht in der letzten Zeile einer Seite stehen.

Für den Fall, daß Unterkapitel (Beispiel: 1.1 Das Unterkapitel) im unteren Seitenbereich beginnen, sollten nach der Überschrift noch mindestens zwei Textzeilen des neuen Abschnitts folgen.

Bitte achten Sie auch darauf, daß die letzte Zeile eines Absatzes nicht auf der ersten Zeile einer neuen Seite steht. Auch hier sollten mindestens zwei Zeilen dieses Absatzes stehen.

WICHTIG: Bitte stellen Sie Überschriften nicht auf Blocksatz, sondern auf linksbündig. In Überschriften sollten möglichst keine Silbentrennungen vorkommen.(Deaktivieren Sie die Silbentrennung in Ihren Formatvorlagen für Überschriften)

Abbildung 10: Einstellungen für Zeilenabstand bei einer 10-Punkt-Überschrift

Abbildung 11: Einstellungen Schriftart bei Überschriften


Für Hauptkapitelüberschriften (Beispiel: A. Das Hauptkapitel) wählen Sie bitte die Schriftgröße 14 oder 16 Punkt (fett). Ein Hauptkapitel beginnt immer auf einer rechten Seite (ungerade Seitenzahl).

Für Hauptüberschriften (Beispiel: 1. Die Hauptüberschrift) wählen Sie bitte die Schriftgröße 11 oder 12 Punkt (fett) [Zeilenabstand; 12 oder 14 Punkt, Extra-Abstand nach der Überschrift 6 Punkt]. Auch  Hauptüberschriften beginnen immer auf einer rechten Seite (ungerade Seitenzahl).

Für Überschriften 2. Ordnung (Beispiel: 1.1 Die Überschrift zweiter Ordnung) wählen Sie bitte die Schriftgröße 10 Punkt, fett, [Extra-Abstand vor der Überschrift 12 Punkt, nach der Überschrift 6 Punkt]

Für Überschriften 3. Ordnung (Beispiel: 1.1.2 Die Überschrift dritter Ordnung) wählen Sie bitte ebenfalls die Schriftgröße 10 Punkt, fett, [Extra-Abstand vor der Überschrift 12 Punkt, nach der Überschrift 6 Punkt]

Falls Sie auf weitere Untergliederungen (Beispiel: a. weitere Untergliederung) nicht verzichten können, verwenden Sie bitte die Schriftgröße 10 Punkt, kursiv [Extra-Abstand vor der Überschrift 12 Punkt, nach der Überschrift 0 Punkt]

7.5 Inhaltsverzeichnis
Bitte verwenden Sie nach Möglichkeit eine Dezimalgliederung mit nicht mehr als drei Stellen. In das Inhaltsverzeichnis nehmen Sie bitte möglichst nur die Überschriften bis zur 3. Dezimalstelle auf. Benutzen Sie für die Zuordnung der Schriften die Überschriften-Formatvorlagen Ihres Textprogramms.

Sollten Sie dennoch eine tiefergehende Untergliederung nicht vermeiden können, dann setzen Sie bitte Ihrem Inhaltsverzeichnis eine einfache Inhaltsübersicht voran.

7.6 Seitenzahlen
Die ungeraden Seitenzahlen befinden sich in Büchern grundsätzlich auf der rechten Seite. Es empfiehlt sich deshalb, den Anfang eines Hauptkapitels immer auf einer rechten Seite zu beginnen. Alle Seiten sind fortlaufend zu numerieren. Bei Microsoft-Word für Windows fügen Sie Seitenzahlen unter der Word-Taskleiste ?Einfügen?, ?Seitenzahlen? ?Format? ein. Als Position geben Sie ?Seitenende (Fußzeile)? und als Ausrichtung ?Außen? an.
Die Schriftgröße der Seitenzahlen sollte auf 9 oder 10 Punkt eingestellt werden. Durch einen Doppelklick auf die Seitenzahl in Ihrem Dokument öffnet sich das Seitenzahl-Feld, das Sie dann markieren können. Bei bestehender Markierung können Sie daraufhin den Schriftgrad in 9 oder 10 Punkt ändern und diese Einstellungen in Ihre Formatvorlage aufnehmen.

Der Abstand der Seitenzahlen vom Textspiegel muß bei allen Seiten gleich sein. Die Seitenzahlen sollten fortlaufend numeriert auf allen Seiten Ihres Dokuments in der Fußzeile erscheinen (am linken beziehungsweise rechten Rand Ihres Dokuments ausgerichtet).

Sie beginnen die Seitenzählung Ihres Dokuments mit der Zahl 1. Die ersten vier Seiten Ihres Dokuments sind Leerseiten und dürfen nur die Seitenzahlen enthalten. Diese Seiten benötigt der Verlag für die sogenannte Titelei (Impressum, Titel etc,). Als erste Seite (Vorwort oder Inhaltsverzeichnis) für Ihr Werk steht Ihnen die Seite 5 zur Verfügung.

Falls Sie dem eigentlichen, arabisch numerierten Inhalt eine lateinisch numerierte Seitenzählung voranschalten, dann beginnt diese mit der Seite V. Auch hier bleiben die ersten vier Seiten (I bis IV) dem Verlag vorbehalten.

  • Grundsätzlich gilt: Vorwort, das Inhaltsverzeichnis, die Einleitung, die Überschriften der Hauptkapitel, das Literatur- und andere Verzeichnisse beginnen immer auf einer rechten Buchseite (ungeraden Seitenzahl).

7.7 Schriften generell
Postscript-Schriften ist generell der Vorzug zu geben. Sie müssen jedoch in jedem Falle unbedingt darauf achten, daß nur Schriften verwendet werden, deren Lizenzbestimmungen keine Einschränkungen beinhalten und die dauerhaft in ein Dokument eingebettet werden dürfen. Falls Sie andere Schriften verwenden, ist die spätere korrekte Umwandlung Ihres Manuskripts in Postscript oder PDF unter Umständen nicht möglich oder erheblich eingeschränkt.

Für Sonderzeichen verwenden Sie bitte Zapf-Dingbats oder Symbol (als Postscript-Schrift, falls verfügbar).

  • Wichtig: Sämtliche Schriften (Fonts), die Sie in Ihrem Text verwenden, müssen in die Postscript-Datei eingebunden werden. Hierbei sind die jeweiligen Lizenzbedingungen zu beachten. Anwender von WORD können bestimmte TrueType-Schriften über das Menü Extras/Optionen/Karteikarte SPEICHERN in das Dokument einbetten (siehe Abbildung 12).

Abbildung 12: Einbetten von Schriften bei WORD


7.8 Texterfassung
Grundsätzlich sollten Sie alle Funktionen Ihres Textverarbeitungsprogramms benutzen, insbesondere:

    • Überschriften- und Text-Formatvorlagen
    • Aufzählungsfunktionen
    • Schriftauszeichnungen wie halbfett, kursiv, hoch- und tiefgestellt
    • Fußnotenfunktion
    • die Indexfunktion, sofern Sie Word für Windows verwenden
  • Hinweis: Kontrollieren Sie regelmäßig Ihren Umbruch mit der Seitenansicht-Funktion. Erfassen Sie Ihren Text endlos, das heißt setzen Sie feste Absätze (Return-Taste) nur am Ende eines Absatzes oder nach Überschriften und Aufzählungen.

Bei Blocksatz sollten Sie auf eine Silbentrennung achten, um einen gleichmäßigen Abstand zwischen den Wörtern zu erzielen. Wenn Sie herbei das automatische Silbentrennungsprogramm benutzen sollten, müssen Sie beachten, daß häßliche Lücken entstehen, wenn Ihr Text zuvor eingefügte feste Trennstriche (Trennstrich-Taste) enthält, da er an dieser Stelle automatisch umgebrochen werden kann. Es empfiehlt sich deshalb auch, bei gewollten Bindestrichen die Funktion ?geschützter Bindestrich? zu verwenden.

Am Besten benutzen Sie das manuelle Silbentrennungs-Programm. Bei Word finden Sie dieses unter der Taskleiste ?Extras?, Sprache, Silbentrennung. Dort gehen Sie auf manuell und bestätigen oder verneinen die Trennvorschläge anschließend.

  • Verwenden Sie grundsätzlich keine festen Trennungen (Trennstrich-Taste) für den Zeilenumbruch, da diese im Falle einer notwendigen Neuformatierung Ihres Textes zu erheblichen Problemen beim Umbruch führen würden. Verwenden Sie statt dessen bedingte Trennungen durch Drücken der Strg-Taste und des Trennzeichens (-). Der Vorteil: Falls sich später der Umbruch ändern sollte, verschwinden diese Trennungen nach Bedarf wieder.
  • Bitte vermeiden Sie im Fließtext unbedingt Fettdruck und Unterstreichungen. Wörter und Satzteile, die Sie im Fließtext hervorheben möchten, schreiben Sie bitte kursiv.
  • Auch hier gilt: Kontrollieren Sie den Umbruch grundsätzlich immer durch die Seitenansicht-Funktion Ihres Texterfassungsprogramms! Diese Ansicht gibt Ihnen einen tatsächlichen Eindruck des Umbruches beim späteren Druck.

7.9 Tabellen, Grafik, Digitale Bildgestaltung
Die erste Zeile muß bei Ihrem Seitenumbruch auf allen Seiten auf gleicher Höhe beginnen. Dies gilt auch für Tabellen, Bilder oder Überschriften. Für den Fall, daß Sie eine Tabelle nicht vollständig auf einer Seite unterbringen können, müssen Sie diese ausnahmsweise auf zwei Seiten unterbringen. In diesem Fall muß der Anfang der Tabelle auf einer geraden Seitenzahl, das heißt auf der linken Seite stehen, damit ein Umblättern vermieden werden kann. Verweisen Sie grundsätzlich in Ihrem Text in Klammern auf die jeweilige Tabelle/Grafik (Beispiel: siehe Tabelle 1). Seitenhinweise (Beispiel: Siehe Tabelle 11 auf Seite 28) sollten Sie jedoch möglichst vermeiden, insbesondere dann, wenn sie bei diesen Hinweisen keine automatische Aktualisierungsfunktion eingesetzt haben. Bei einem veränderten Umbruch wäre dann aufwendige Nacharbeit notwendig!

Für Tabellentext oder die Beschriftung in Abbildungen sollten Sie die serifenlose Schrift Helvetica benutzen. Wenn Sie Tabellen, Grafiken und Fotos einbetten, müssen Sie im Hinblick auf die darin enthaltenen Details darauf achten, daß diese noch lesbar/sichtbar sein müssen.

Fotos und Zeichnungen auf Papier müssen Sie in digitaler Form erfassen. Beim Scannen von Strichabbildungen sollten Sie eine Auflösung von mindestens 600 dpi wählen. Falls in Ihrer Vorlage kleine Schriftgrößen oder feine Linien enthalten sind, müssen Sie mindestens 1.000 dpi wählen.

Strichzeichnungen mit Text sollten Sie nach dem Scannen grundsätzlich im Grafik-Format EPS abspeichern. Bei anderen Formaten (Tif, jpg) kann die enthaltene Schriift sonst pixeln. Wenn Sie Grafiken selbst erstellen, müssen Sie grundsätzlich darauf achten, daß die verwendeten Schriften in das Grafik-Dokument eingebettet oder in Kurven umgewandelt werden. Vektorbasierte Grafiken sind anders als pixelorientierte Grafiken ohne Qualitätsverlust skalierbar.

Für Fotos sollten Sie als Auflösung mindestens 200 bis maximal 300 dpi wählen und den Scan im Grafikformat TIFF abspeichern.

Falls Sie Abbildungen verwenden, die bereits in digitaler Form vorliegen, müssen Sie beachten, daß die für die Bildschirmdarstellung verwendete Auflösung (75 dpi) für den Druck ungeeignet ist. Dies ist insbesondere auch bei Abbildungen aus dem Internet der Fall. Sie können diesen Mangel auch nicht mehr dadurch beheben, daß Sie nachträglich eine höhere Einstellung auswählen. Besorgen Sie sich in diesem Falle eine Originalvorlage oder eine für den Druck geeignete Dateiversion.

Wenn Sie Grafiken erstellen, denken Sie daran, daß sich die Flächen in Ihren Abbildungen deutlich unterscheiden müssen. Wählen Sie zu diesem Zweck Schraffuren, Muster und Punktraster, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Vermeiden Sie Flächen, die sich nur in leichten Nuancen (z.B. grau/dunkelgrau oder schwarz/dunkelgrau) voneinander unterscheiden. Ansonsten besteht die Gefahr, daß diese Unterschiede später im Druck nicht mehr wahrgenommen werden können.

Da der Innenteil der Veröffentlichung schwarz/weiß gedruckt wird, müssen Sie Abbildungen, die in Ihrem Manuskript farbig angelegt sind, entsprechend anpassen.

Betten Sie die Grafiken dauerhaft in Ihr Dokument ein. Als Datenformat für Abbildungen mit Strichen oder Schrift aus Fremdanwendungen sollten Sie EPS (mit eingebetteten oder in Kurven umgewandelten Schriften!!!), für Fotos TIFF 6.0 CYMK verwenden. (Falls Schriften eingebettet werden, gelten die Ausführungen zu den lizenzrechtlichen Vorgaben und technischen Implikationen in Kapitel ?Schrift?.)

Bitte beachten Sie, daß Abbildungen und Tabellen aus anderen Werken dem Copyright unterliegen. Sie müssen deshalb immer eine Abdruckgenehmigung des Copyright-Inhabers einholen. Wenden Sie sich zu diesem Zweck an den herausgebenden Verlag oder an den Autor. Zudem müssen Sie die Quelle in der Beschriftung angeben.

Erfahrungsgemäß tauchen insbesondere bei den grafischen Bearbeitungen die häufigsten Probleme auf. Holen Sie sich deshalb bei Fragen rechtzeitig sachverständigen Rat oder wenden Sie sich diesbezüglich an den Verlag.

 

8. Abgabe Ihres Manuskripts

Wenn Sie Ihr Manuskript fertiggestellt haben, benötigen wir folgende Materialien:

  1. Einen (Laser-)Ausdruck Ihres Manuskripts auf weißem Papier.
  2. Die Originaldatei Ihres Manuskripts in der Dateifassung, die Sie mit Ihrem Textverarbeitungs- oder Satzprogramm erstellt haben, möglichst auf der Grundlage des von uns vorgeschlagenen Psotscriptdruckers.
  3. Die von Ihnen erstellte Postscript-Fassung Ihres Manuskripts, sowie (falls vorhanden) eine PDF-Fassung.

Bitte halten Sie zudem die von Ihnen verwendeten Originalvorlagen, Fotos und Grafikdateien bereit, falls diese nachträglich für Korrekturen benötigt werden. Zudem sollten Sie von allen Dateien Sicherheitskopien aufbewahren.

Da Postscript-Dateien in der Regel sehr groß geraten können, empfehlen wir Ihnen, daß Sie Ihre Dateien entweder auf eine CD-ROM brennen oder auf einem ZIP-Datenträger (100 MB) abspeichern. Nehmen Sie vor der Abgabe in jedem Falle Kontakt mit dem Verlag auf. Gemeinsam werden wir dann die am besten geeignete Transfer-Variante wählen.

 

RHOMBOS-VERLAG
Kurfürstenstr. 17
D-10785 Berlin
Tel. 030 - 261 68 54
Fax 030- 261 63 00
eMail: verlag@remove-this.rhombos.de
Internet: www.rhombos.de

 

Aktualisiert: August 2011