Auf den Spuren der sozialen und ökologischen Krise unserer Arbeits- und Konsumgesellschaft
„Es kann heute nicht mehr darum
gehen, Arbeit überflüssig zu machen und zu rationalisieren. Wir brauchen einen
Übergang in eine Wirtschaft, die es möglichst vielen Menschen erlaubt, Arbeit
unter den Bedingungen der Freiheit zu leben.“ Mit dieser Aussage zitiert im
September 2009 das Hamburger Online-Magazin brandeins die Autorin Christine Ax
im aktuellen Schwerpunkt Arbeit. Die neue Organisation von Produktion und Arbeit ist auch zentrales Thema des neuen Buches der Autorin. Wie können wir die Zukunft gestalten, wenn Wirtschaftswachstum zu einem Zwang
wird, der Lebensgrundlagen zerstört, um Arbeitsplätze - auch die miserabelsten –
zu erhalten und zu schaffen? Wie finden wir aus dem Dilemma altindustrieller
Ökonomien heraus? Welche Art von Arbeiten und Wirtschaften ist zukunftsfähig und
ermöglicht uns allen ein gutes Leben und eine faire Teilhabe am großen
kulturellen Reichtum Europas? In "Die Könnensgesellschaft" sucht und findet die Autorin Antworten auf
diese Fragen. Erforderlich ist eine postindustrielle und in mancher Hinsicht neohandwerkliche,
neoanaloge Organisation von Produktion und Arbeit. In der Kreativität der
Handwerker, Künstler und Unternehmer und in der Kreativität, die in jedem von
uns schlummert, liegen die Möglichkeiten, aus der alten Arbeitsgesellschaft
auszusteigen, die immer mehr Menschen überflüssig und unglücklich
macht. weiter ...
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Aus MüllMagazin wird ReSource
Berlin (25.08.2009). Mit einem neuen Titel, aber unveränderter
thematischer Ausrichtung erscheint die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift
MüllMagazin. Im 22. Jahrgang hat sich der Verlag für ein Relaunch des Namens
entschieden. MüllMagazin heißt jetzt ReSource. „Der Titel MüllMagazin erschien
nicht mehr zeitgemäß, weil er Anspruch und Inhalt der Zeitschrift nur
unvollständig wiedergibt. Ziele einer zukunftsorientierten Rohstoff-, Energie-
und Umweltpolitik sollen zukünftig auch im Zeitschriftentitel erkennbar sein.
Wir haben uns für ReSource entschieden, weil damit zum Ausdruck kommt, dass
Abfälle weitgehend zur Quelle rückgeführt und die primären Quellen geschont
werden sollen“, schreibt Professor Dr. Dr. Thomé-Kozmiensky, Chefredakteur der
Fachzeitschrift, in seinem Editorial.
Zur
Ausgabe... |
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International renommierte Autoren präsentieren alternative Ideen für eine Wissensökonomie Das neue Buch von Willms Buhse und Sören Stamer stellt eine brisante Frage:
Lohnt es sich für Manager, loszulassen und Kontrolle abzugeben? Loslassen, wo
doch Strategien, Projekte und Prozessabläufe genau geplant und begründet werden
müssen? Das ist eine Provokation für diejenigen, die an traditioneller Steuerung
festhalten wollen. Und eine Befreiung für alle, die sich nach einer neuen
Führung sehnen. Mit mehr Partizipation, Freiraum für Selbstorganisation und
Verzicht auf zentrale Steuerung. Enterprise 2.0 bezeichnet einen in
Deutschland noch recht wenig bekannten Ansatz, Web 2.0- und
social-Software-Anwendungen zur besseren Selbstorganisation im Unternehmen
einzusetzen. Es sollen alternative Ideen für eine Wissensökonomie entwickelt
werden, in der Innovationen einfacher identifiziert und umgesetzt werden können.
Durch die Vernetzung zwischen Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden wird
deren kollektives Wissen weit effizienter nutzbar. Mit Beiträgen von Andrew
McAfee, Don Tapscott und David Weinberger ist es gelungen, die Vorreiter zum
Thema Enterprise 2.0 für diesen Herausgeberband zu gewinnen. Zum Buch "Enterprise
2.0"
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Erdölförderung erreicht in spätestens elf Jahren den absoluten Höchststand
Uppsala/Schweden (30.03.2007). Einem "worst-case"-Szenario
zufolge wird die weltweite
Erdölgewinnung im Jahr 2007 ihren Höchstpunkt erreichen. Anschließend wird die
verfügbare Fördermenge sinken. Im besten Fall wird dieser Höchstpunkt, unter
Fachkreisen "Peak" genannt, nicht vor dem Jahr 2018 erreicht. Zu diesen
Prognosen kommt der schwedische Wissenschaftler Fredrik Robelius, der in seiner
Dissertation die Zukunft der Erdölproduktion auf der Basis der größten bekannten
Erdölfelder abschätzte. Zum Artikel ...
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Wissenschaftler erklären mit der Stringtheorie, wie sich das All kurz nach dem Urknall entwickelt hat München (15.06.2007). Forscher am Max-Planck-Institut für Physik in
München haben mit Hilfe der Stringtheorie erstmals erklärt, wie sich Raum und
Zeit in den ersten Sekundenbruchteilen nach dem Urknall entwickelten. Ihre
Ergebnisse weisen den Weg, wie das Universum aus der Phase der
Quantengravitation in die Ära des kosmologischen Standardmodells übergeht, wie
es die allgemeine Relativitätstheorie beschreibt. Damit ist es den
Wissenschaftlern gelungen, eine Brücke zwischen den beiden Theorien zu schlagen.
Mehr
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Wissenschaftler schaffen entscheidende Grundlage für das Beamen von makroskopischen Objekten München (7.10.2006 ). Ein Team von Wissenschaftlern um Prof.
Ignacio Cirac am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (MPQ) in München sowie um
Prof. Eugene Polzik am Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen hat jetzt gezeigt, daß
die Quantenzustände eines Lichtpulses auch auf ein makroskopisches Objekt, ein
Ensemble aus 10 Trillionen (10 hoch -12) Atomen, transferiert werden können. Die
Trillionen Teilchen verharrten - für quantenmechanische Verhältnisse
ungewöhnlich lang, über 0,5 Millisekunden in einem verschränkten Zustand. Das
ist zwar noch kein Beamen, aber ein wesentlicher Schritt hierzu. Wie die
Wissenschaftler in der Oktoberausgabe der Zeitschrift Nature belegen, ist damit
erstmals die Teleportation zwischen Objekten unterschiedlicher Natur gelungen,
die einerseits "fliegende" (Licht) beziehungsweise "stationäre" Medien (Atome)
repräsentieren. Weiter ...
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Frankfurter Physiker berechnen Chancen für die Entstehung winziger schwarzer Löcher am CERN Frankfurt/M. (10.1.2007). Forschungsgruppen
um die beiden Frankfurter Physiker Dr. Marcus Bleicher und Prof. Dr. Horst
Stöcker sind auf der Suche nach einer neuen Energiequelle der Zukunft. Im
Zentrum ihrer Forschungsarbeiten stehen dabei sogenannte Mini Black Holes,
winzige Schwarze Löcher, die im Labor erzeugt werden könnten. Wenn die
Vorhersagen der Wissenschaftler zutreffen, würden Anwendungen in Reichweite
gelangen, mit denen die Energieversorgung der Menschheit auf eine neue Grundlage
gestellt werden könnte. Erste Auskünfte erhoffen sich die Wissenschaftler durch
die Simulation einer Proton-Proton Kollision, die in diesem Jahr im Large Hadron
Collider (LHC) am Europäischen Großforschungszentrum für Kern- und
Teilchenphysik CERN bei Genf erwartet wird. weiter ..
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Im virtuellen Kontrollraum spannende Weltraummissionen beobachten Köln (29.12.2005) Der "Virtuelle Kontrollraum" ist ein neues
Feature auf den Internetseiten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt
(DLR). Hier erhält man Forschungs- und Systemdaten direkt und aktuell aus den
Kontrollräumen des Nutzerzentrums für Weltraumexperimente (MUSC) des Deutschen
Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Auf diese Weise kann man zum Beispiel
die Kometen-Mission Rosetta und die Unternehmung Mars Exploration Rover bequem
von zuhause aus live verfolgen. Zur Ansicht der ebenfalls angebotenen
dreidimensionalen Mars-Bilder benötigt man eine Rot-Grün-Brille, die man beim
Optiker oder im Fotofachgeschäft erhalten kann. weiter...
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Menschenähnliche Gestalt des Roboters erleichtert Menschen Interaktion mit Maschinen Seoul (11.05.2006). Korea hat seinen ersten hochentwickelten
Roboter mit menschlichen Gesichtszügen vorgestellt. Der weibliche Android, der
in Anlehnung an das biblische Urgeschöpf Eva auf den Namen EveR-1 hört, hat die
Gestalt einer etwa 20-jährigen koreanischen Frau, ist 160 Zentimeter groß und
wiegt 50 Kilogramm. Der am Korea Institute of Industrial Technology (KITECH)
entwickelte Roboter soll rund 400 Worte verstehen und in der Lage sein,
Emotionen wie Vergnügen, Freude, Ärger oder Sorge auszudrücken. weiter ...
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Wissenschaftler konstruieren Flugzeug mit Brennstoffzellensystem Stuttgart. HyFish heißt ein futuristisches Flugzeug, das die
Konstrukteure der Schweizer SmartFish GmbH entworfen haben. Das Deutsche Zentrum
für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird den Flieger zukünftig mit einer
Brennstoffzelle antreiben. Dafür entwickeln die Wissenschaftler im DLR-Institut
für Technische Thermodynamik in Stuttgart ein hocheffizientes und
leichtgewichtiges System, das in das Fluggerät integriert wird. weiter..
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Forschungsarbeiten wirkungsvoll in den Medien präsentieren Berlin (20. September 2006). Der Verein Wisskomm - Gesellschaft
für Wissenschaftskommunikation e.V. hat mit Unterstützung der Klaus
Tschira Stiftung gGmbH das Handbuch "Medienkompetenz: Wissenschaft publik
gemacht" herausgebracht. In dem Ratgeber für Wissenschaftler vermitteln
Journalisten einen Einblick in die Welt und Arbeitsweise der
Wissenschaftsmedien. Erklärtes Ziel der Autoren und Herausgeber ist es,
Wissenschaftlern praktische Kenntnisse der Medienarbeit zu vermitteln.
Wissenschaftler, die "ihr Licht nicht weiter unter den Scheffel stellen wollen",
erhalten eine Fülle von Informationen, Tips und Tricks, die ihnen den Zugang zu
Fernsehen, Radio und Presse erleichtern. Eine Multimedia-DVD, durch die filmisch
und unterhaltsam Verständnis für die Arbeit von Journalisten erzeugt wird,
ergänzt das Handbuch, dessen Entstehung auf ein Projekt am Arbeitsbereich
Wissenschaftsjournalismus der Freien Universität Berlin zurückgeht. Weiter ...
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Fachbuchautor gibt Vermietern und Mietern Tips zur Nebenkostenabrechnung Wegen der erheblichen Kostensteigerungen und der immer komplizierter werdenden
Rechtsprechung wird eine professionelle Abrechnung der Nebenkosten für das
wirtschaftliche Ergebnis einer Immobilie immer wichtiger. Fundierte Kenntnisse
des Rechts der Nebenkostenabrechnung sind daher für Vermieter und Mieter
gleichermaßen notwendig. Der Rhombos-Autor Carsten Wilke hat jetzt ein
innovatives Werk vorgelegt, sowohl Einsteigern als auch Profis in der
Immobilienbranche alles Notwendige für die professionelle Nebenkostenabrechnung
und -überprüfung an die Hand gibt. Die Materie wird praxisnah und chronologisch
strukturiert aufbereitet. Enthalten sind zahlreiche Arbeitshilfen,
Musterschreiben und Checklisten. Carsten Wilke ist Rechtsanwalt und
Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht und Gründer der auf das
Immobilien- und Mietrecht spezialisierten Kanzlei Wilke & Collegen in
Frankfurt am Main und Wiesbaden. Er ist Dozent für mietrechtliche Themen bei
verschiedenen Seminarveranstaltern und häufiger Interviewpartner in Fernsehen
und Presse. Zum Buch "Professionelle Nebenkostenabrechnung"
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Rhombos-Autor Remur präsentiert zweiten Band seiner Trilogie Der Technologie-Thriller „Der Unsichtbare Tod“ ist das zweite Buch einer
Trilogie über die Bedrohung der Menschheit durch den internationalen
Terrorismus mit Massenvernichtungswaffen. Protagonist der Serie ist Dr. Martin
Steiner vom Bundesnachrichtendienst BND, sein Gegner Kim Il-sung, der „Große
Führer“ von Nordkorea.
Hinter dem Pseudonym REMUR steht der Autor Dr.-Ing. Klaus Rumer,
geboren 1944 in Bamberg. Dr. Rumer hat Luft- und Raumfahrttechnik an der
Technischen Universität in München studiert. Nach Promotion und beruflichen
Aufenthalten in Den Haag und Paris, war er in leitenden Managerpositionen in
Deutschland tätig und ist als Autor von Fachbüchern aus Wirtschaft und
Management bekannt. Auf dem Gebiet der Belletristik ist die Thriller-Trilogie
„Fusion
des Bösen“, „Der unsichtbare Tod“ und „Todesboten ohne Willen“ sein
Erstlingswerk.
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Zitierfreiheit im deutschen, französischen und britischen Recht Das Recht, aus fremden geschützten Werken zitieren zu dürfen, ist im
deutschen, französischen und britischen Recht gleichermaßen anerkannt, da die
Möglichkeit, fremde Geisteswerke wiederzugeben, unabdingbare Voraussetzung für
die geistige und kulturelle Fortentwicklung der Gesellschaft ist. In der
Ausgestaltung der Regelungen zur Zitierfreiheit bestehen jedoch erhebliche
Unterschiede zwischen den einzelnen Rechtsordnungen. Tatjana Krüger vergleicht
die Regelungen zur Zitierfreiheit im deutschen Recht mit denjenigen im
französischen und britischen Recht und untersucht, ob und inwieweit diese mit
den Vorgaben der Multimedia-Richtlinie in Einklang stehen bzw. einer Anpassung
bedürfen.
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Yvonne Höllers Erstlingsroman
"19, blond und junge Buchautorin ...Ein Vorteil, aber keine Garantie für Erfolg" schreibt "Die neue
Zeitung für Tirol" in ihrem großen Bericht über die Jungautorin
Yvonne Höller und ihren Erstlingsroman "Das Geheimmis der
Mondfrauen". War das Schreiben anfangs noch eine einsame Angelegenheit, so
ist es jetzt mit der Ruhe vorbei. Interview reiht sich an Interview und nun
klopft auch das Fernsehen an die Tür. Schreiben ist für Yvonne Höller ein Hobby.
Eines, das sie ertaunlich konsequent verfolgte. Höller, die "im richtigen Leben"
Psychologie studiert, schaffte es, die angesichts von jährlich 80.000
Neuerscheinungen im deutschsprachigen Raum reservierte Zurückhaltung des
Buchhandels aufzubrechen. In Südtirol und Österreich ist ihr Roman nun in vielen
Buchhandlungen zu finden.
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A Programming Language
2006-1/2 Inhalt ...
APL's 40th Anniversary at IBM
The first APL workspace was saved at IBM research facility in
Yorktown, New York on November 27, 1966. You can still load this workspace today
in any IBM APL2 system using the command: )LOAD 1 CLEANSPACE To celebrate
the 40th anniversary of APL, special events have been taking place at the IBM
Silicon Valley Laboratory in San Jose, California. Bulletin board displays
started appearing in September. A contest was held to see who could guess the
topic - at first only the frame of the APL2 display logo appeared, and new clues
were added each week. We gave away several APL2 T-shirts and book bags to the
winners. A lab-wide party was held on November 1, with wine and cheese,
congratulatory speeches, a display of APL memorabilia, and a slide show of
specially created APL2 graphic displays. In addition, we collected
testimonial statements about APL and APL2 from some of our customers. These
testimonials have been published on the IBM APL2 web site: www.ibm.com/software/awdtools/apl
Click on Success Stories to see the testimonials. Happy
Birthday APL!
Nancy Wheeler, IBM APL Products and Services
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Aktueller Ratgeber liefert Expertenwissen In der Freizeitgestaltung aber auch im Umweltschutz erlangt das Fahrrad als
Verkehrsmittel zunehmende Bedeutung. Der in zweiter Auflage erschienene Ratgeber
"Recht für Radfahrer" ist deshalb ein Muss, egal ob man als Freizeitradler,
Extrembiker, Rennradfahrer oder beruflich als Fahrradkurier unterwegs ist. Die
Konzeption dieses Rechtsberaters beruht darauf, die verstreuten Vorschriften
zusammenzufassen, übersichtlich darzustellen und zu erläutern. Der
Rhombos-Autor Dietmar Kettler ist ausgewiesener Experte im Verkehrsrecht. Er
erläutert die einzelnen Vorschriften möglichst praxisbezogen, so dass sie auch
dem juristischen Laien verständlich sind. Klar gegliedert und auf dem aktuellen
Stand nennt der Autor Verkehrsregeln, Eignungs- und Ausrüstungsvorschriften
sowie Rechte gegenüber Behörden wie zum Beispiel Wegerecht, Baurecht und
Sozialrecht. Weiter stellt Kettler Radfahrern wichtige Grundlagen des Zivil- und
Strafrechts sowie Apekte des Steuerrechts vor. Zum Buch "Recht für
Radfahrer"
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anfallenden Gebühren, VLB-Eintrag)
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